Nature

Das Alte zurücklassen...

Und wieder beginnt ein neues Jahr...


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Das Alte zurücklassen, um begeistert zu leben,
sich an das Gute erinnern und Unrecht vergeben.
Lösen, was uns gefangen nimmt,
im Blick auf das Jahr, das nun zerrinnt.
Die Kraft aufbringen, nichts festzuhalten,
was sich nicht lohnt aus den Zeiten, den alten.
Im Vertrauen auf Gott den Aufbruch wagen
an der Schwelle zu den neuen Tagen.
Dem Menschen am Straßenrand ohne Hast
aufhelfen und mittragen seine Last.
Die eigenen Gaben der Welt gerne schenken,
und mit Zuversicht den Blick auf das neue Jahr lenken.



(Unbekannt)


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Nature

Das Licht einer Kerze...

Heute mal wieder im Adventsgottesdienst gesungen... Ein so schönes Lied. :-) Eingängige Meldodie, simpler Text, und doch steckt so so viel drinnen. Ich mag dieses Lied. ♥
Voller Vorfreude leben wir die Adventszeit, erwarten die Geburt des Kindes im Stall und leben voller Hoffnung auf das, was kommen wird, und erfreuen uns an dem, was ist... :-)


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Das Licht einer Kerze

1. Das Licht einer Kerze ist im Advent erwacht.
Eine kleine Kerze leuchtet durch die Nacht.
Alle Menschen warten hier und überall,
warten voller Hoffnung auf das Kind im Stall.

2. Wir zünden zwei Kerzen jetzt am Adventskranz an.
Und die beiden Kerzen sagen´s allen dann:
Lasst uns alle hoffen hier und überall,
hoffen voll Vertrauen auf das Kind im Stall.

3. Es leuchten drei Kerzen so hell mit ihrem Licht.
Gott hält sein Versprechen. Er vergisst uns nicht.
Lasst uns ihm vertrauen hier und überall.
Zeichen seiner Liebe ist das Kind im Stall.

4. Vier Kerzen hell strahlen durch alle Dunkelheit.
Gott schenkt uns den Frieden. Macht euch jetzt bereit:
Gott ist immer bei uns hier und überall.
Darum lasst uns loben unsern Herrn im Stall!



(Text: Rolf Krenzer, Musik: Peter Janssens)


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Saviour

Von allen Seiten umgibst du mich

Selbst im Urlaub letzte Woche ist mir ein Lied von der Chorprobe davor im Ohr hängen geblieben, welches wir ganz neu einstudieren. "Ob ich sitze oder stehe, ob ich liege oder gehe, bist du Gott, bist du Gott bei mir." ... immer wieder hab ich mich dabei erwischt diese Zeilen vor mich hin zu summen oder zu singen. ;-) Da fühlt man schon so ein kleines bisschen Geborgenheit bei. Ist eine schöne Vorstellung, dass Gott ja stets um einen rum ist, von allen Seiten umgibt, immer, egal wo. :-)
Diese Woche nun haben wir das Lied in der Chorprobe weiter vertieft, und ich habe mich dran erinnert, dass es ja etwas wäre, was ich hier posten kann. Dies sei hiermit geschehen. ;-)
Ich denke meine Kernsätze zur Zeit, sind die der zweiten Strophe, denn ich fühle mich leider immer noch einfach nicht "angekommen". Das Leben rauscht nur so an mir vorbei, und ich bin tief im Innern nicht glücklich damit. :-( Heisst natürlich nicht, dass es gar nichts positives gibt (denn das gibt es definitiv ♥), aber ich fühle mich einfach unwohl in der Gesamtsituation. Habe so viele Wünsche und Träume, und scheine dennoch nicht wirklich vom Fleck zu kommen. :-(
So hoffe ich inständig weiterhin mit der Zeit zu wachsen, zu reifen, zu lernen und zu begreifen, so dass die Blume meines Lebens ihre Knospe öffnet und die Blüte herrlich blüht. :-) Und das alles in der Hoffnung, dass Gott stets bei mir ist auf meiner Suche, mich begleitet und führt...



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Von allen Seiten umgibst du mich

Ob ich sitze oder stehe, ob ich liege oder gehe,
bist du Gott, bist du Gott bei mir.
Ob ich schlafe oder wache, ob ich weine oder lache,
bleibst du Gott, bleibst du Gott bei mir.

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über
mir, und hältst deine Hand über mir.

Dass ich wachse, blühe, reife, dass ich lerne und begreife,
bist du Gott, bist du Gott bei mir.
Dass ich finde, wenn ich suche, dass ich segne, nicht verfluche,
bleibst du Gott, bleibst du Gott bei mir.

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über
mir, und hältst deine Hand über mir.

Wo ich sitze oder stehe, wo ich liege oder gehe,
bist du Gott, bist du Gott bei mir.
Dass ich dein bin, nicht verderbe, ob ich lebe oder sterbe,
bleibst du Gott, bleibst du Gott bei mir.

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über
mir, und hältst deine Hand über mir.



(T: Eugen Eckert, M: Torsten Hampel)


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Saviour

Neue Wege

Stefanie Schwab, und einige ihrer Lieder habe ich letztes Jahr auf dem ökumenischen Kirchentag in München bei einem gemeinsamen Konzert mit Jo Jasper kennengelernt. Das folgende Lied stammt von ihrer aktuellsten CD, die ich mir dort gekauft habe. Ihre Lieder sind aus dem Leben gegriffen, bringen Mut, lassen hoffen...
Dieses hier passt gerade wie die Faust auf's Auge zu mir. Ich bin sowas von festgefahren, dass ich dem Boden immer näher und näher komme, es immer schwerer fällt mich aufzurappeln und stark zu sein, und es schlichtweg einfach nicht mehr geht. :´-( ... und vor allem nicht mehr so weiter gehen kann.
Nun hoffe ich, dass ich es schaffe - die Möglichkeit finden werde - diesen im Lied beschriebenen neuen Weg zu finden, zu gehen, und dass mir keine unüberwindbaren Steine in den Weg gelegt werden, die mich davon abhalten konsequent voran zu schreiten. Und vor allem, dass ich dabei dann tatsächlich Gottes Hand endlich deutlicher spüre, und sie mich aus der Dunkelheit führt, hinaus ins Licht, ins bleibende, beständige Licht.



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Neue Wege

Wenn Wege unbegehbar werden, muss ich dann weitergehn?
Oder ist es dann nicht Zeit, umzukehren, umzudrehn?
Wenn Mühe und Beschwerlichkeit unerträglich drücken,
kann dann meine Lebensreise überhaupt noch glücken?

Ich habe eine Hürde nach der andern überwunden,
doch im Moment sind mein Elan und meine Kraft verschwunden.
Schon so lange warte ich auf glücklichere Zeiten
und dass die schmale, enge Schlucht anfängt sich zu weiten.

Doch von Ausweg keine Spur, nur finstere Beklemmung.
Kopf und Beine sind gelähmt, voller Angst und Hemmung.
Herr, nimm du mein banges Herz an deine gute Hand
und stelle meine müden Füße auf weites Land.

Zeig mir, ob es besser ist, tapfer durchzuhalten,
oder allerhöchste Zeit, demütig den alten
nicht mehr verantwortbaren Weg endlich zu verlassen
und wagemutig den Entschluss zur Umkehr zu fassen.

Und neue Wege zu suchen und neue Wege zu finden
und mein ganzes Leben wieder neu an dich zu binden.
Die alten Wege hoffnungsvoll hinter mir zu lassen
und in kindlichem Vertrauen deine Hand zu fassen, deine Hand zu fassen...



(Stefanie Schwab)


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Saviour

Ben Sadok und die junge Palme

Diese Geschichte wurde heute im Gedenkgottesdienst vorgelesen, und ich poste sie jetzt einfach mal ohne große Worte hier...


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Ben Sadok und die junge Palme

Durch eine Oase ging ein finsterer Mann: Ben Sadok. Er war so gallig in seinem Charakter, dass er nichts Gesundes und Schönes sehen konnte, ohne es zu verderben.
Am Rande der Oase stand ein junger Palmenbaum in bestem Wachstum. Der stach dem finsteren Araber in die Augen. Da nahm er einen schweren Stein und legte ihn der jungen Palme mitten in die Krone. Mit einem bösen Lachen ging er nach dieser Heldentat weiter.

Die junge Palme schüttelte und bog sich und versuchte, die Last abzuschütteln - vergebens - zu fest saß der Stein in ihrer Krone. Da krallte sich der junge Baum tiefer in den Boden und stemmte sich gegen die steinerne Last. Er senkte seine Wurzeln so tief, dass sie die verborgene Wasserader der Oase erreichten, und stemmte den Stein so hoch, dass die Krone über jeden Schatten hinausreichte. Wasser aus der Tiefe und Sonnenglut aus der Höhe machten eine königliche Palme aus dem jungen Baum.

Nach Jahren kam Ben Sadok wieder, um sich - wie er meinte - an dem Krüppelbaum zu erfreuen. Er suchte vergebens. Da senkte die stolze Palme ihre Krone, zeigte den Stein und sagte:
"Ben Sadok, ich muss Dir danken; Deine Last hat mich stark gemacht."



(Ein afrikanisches Märchen)



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Saviour

Shine Jesus Shine

Schon oft vom Chor während des Gottesdienstes gehört. Letzten Mittwoch habe ich es zum ersten Mal selbst während einer Chorprobe mitgesungen. Am Samstag werden wir es auf einer Hochzeit singen... Ich bin schon aufgeregt, nun selbst dort oben zu stehen im Chor. Mal sehen, wie es wird, wie es sich anfühlt.
... Shine on me, Jesus. Set my heart on fire ...



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Shine Jesus Shine

Lord the light of Your love is shining
In the midst of the darkness shining
Jesus light of the world shine upon us
Set us free by the truth You now bring us
Shine on me, Shine on me

Shine Jesus Shine
Fill this land with the Father's glory
Blaze Spirit Blaze
Set our hearts on fire
Flow river flow
Flood the nations with grace and mercy
Send forth Your Word Lord
And let there be light

Lord I come to Your awesome presence
From the shadows into Your radiance
By the blood I may enter Your brightness
Search me try me consume all my darkness
Shine on me, Shine on me

Shine Jesus Shine
Fill this land with the Father's glory
Blaze Spirit Blaze
Set our hearts on fire
Flow river flow
Flood the nations with grace and mercy
Send forth Your Word Lord
And let there be light

As we gaze on Your kingly brightness
So our faces display Your likeness
Ever changing from glory to glory
Mirrored here may our lives tell Your story
Shine on me, Shine on me

Shine Jesus Shine
Fill this land with the Father's glory
Blaze Spirit Blaze
Set our hearts on fire
Flow river flow
Flood the nations with grace and mercy
Send forth Your Word Lord
And let there be light



(Graham Kendrick)


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Saviour

Clap your hands and sing "Hallelujah"!

Jaaaaa, ich hab's getan!!! Ich war nach bestimmt 15 Jahren mal wieder bei einer Chorprobe... Manchmal tut es ganz gut, und kann befreiend wirken, sich aufzuraffen, und über seinen eigenen Schatten zu springen... :-) (Danke Dir für's Ermutigen und Dasein!) Bin froh es getan zu haben. Hat Spaß gemacht! Wie's weitergeht, wird sich zeigen... Aber wie heißt es so schön und äußerst passenderweise in einem Lied, welches wir gestern neu angefangen haben: einfach mal was neues probieren, wer weiß, wo's einen hinführt. ;-)



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Clap Your Hands

Clap your hands and sing "Hallelujah"!
Reach up to the sky.
Clap your hands and sing "Hallelujah"!
Lift your voices high.
Won't you join the celebration?
Come and let your song ring loud and clear.
Clap your hands and sing "Hallelujah",
'cause a brand new day is here.

You can find a littlebit of sunshine,
even on the darkest day,
and if you try you can chase your troubles away!
So before another day is over,
try your hand at something new
'cause you never know
what's out there waiting for you.

Clap your hands and sing "Hallelujah"!
Reach up to the sky.
Clap your hands and sing "Hallelujah"!
Lift your voices high.
Won't you join the celebration?
Come and let your song ring loud and clear.
Clap your hands and sing "Hallelujah",
'cause a brand new day is here.

Bridge:
Can't you hear us singing,
"Halleluja", "Halleluja", "Halleluja",
"Halleluja", "Halleluja"!

Clap your hands and sing "Hallelujah"!
Reach up to the sky.
Clap your hands and sing "Hallelujah"!
Lift your voices high.
Won't you join the celebration?
Come and let your song ring loud and clear.
Clap your hands and sing "Hallelujah",
'cause a brand new day is here.



(Musik und Text: Don Besig/Nancy Price)


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Saviour

Vergiss nicht zu danken

Letzten Sonntag hatte meine Nichte ihre Konfirmation. Ja, nun ist auch sie ein "vollwertiges" Mitglied der Kirchengemeinde...
Aus dem Gottesdienst habe ich den Text folgenden Dankliedes mitgebracht:



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Vergiss nicht zu danken

1. Vergiß nicht zu danken dem ewigen Herrn,
er hat dir viel Gutes getan.
Bedenke, in Jesus vergibt er dir gern.
Du darfst ihm, so wie du bist, nahn.

Ref.: Barmherzig, geduldig und gnädig ist er,
vielmehr als ein Vater es kann.
Er warf unsre Sünden ins äußerste Meer,
kommt betet den Ewigen an.

2. Du kannst ihm vertrauen in dunkelster Nacht,
wenn alles verloren erscheint.
Er liebt dich, auch wenn du ihm Kummer gemacht,
ist näher als du je gemeint.

Ref.: Barmherzig, geduldig und gnädig ist er,
vielmehr als ein Vater es kann.
Er warf unsre Sünden ins äußerste Meer,
kommt betet den Ewigen an.

3. Im Danken kommt Neues ins Leben hinein,
ein Wünschen, dass nie du erkannt;
Dass jeder wie du Gottes Kind möche sein,
vom Vater zum Erben ernannt.

Ref.: Barmherzig, geduldig und gnädig ist er,
vielmehr als ein Vater es kann.
Er warf unsre Sünden ins äußerste Meer,
kommt betet den Ewigen an.

4. In Jesus gehörst du zur ewigen Welt,
zum Glaubensgehorsam befreit.
Er hat dich in seine Gemeinde gestellt
und macht dich zum Dienen beriet.



(Text: Heino Tangermann,
Musik: Paul Ongman)



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